Almsommer-Tour (106): Klausenberg & Zinnenberg

impressionen aus aschau

Klausenberg & Zinnenberg – Gipfelpunkte auf dem Klausenkamm

 

Auch wenn die traditionelle, ehemals bewirtschaftete Schutzhütte am Chiemgauer Klausenkamm in unmittelbarer Nähe der Bayrisch-Tiroler Grenze geschlossen und dem Verfall preisgegeben ist, haben die beiden aussichtsreichen Hütten-Gipfel nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Sowohl Klausenberg (Klausen) als auch Zinnenberg (Zinnkopf) bieten herrliche Rundumblicke über die Bergwelt zwischen Chiemsee und Inntal. Feichteck, Karkopf, Hochries (mit Hochrieshütte), Riesenberg, Predigtstuhl, Zellerwand, Kampenwand, Sonnwendwand, Geigelstein und Spitzstein prägen die Umgebung auf über 1.550 Metern.

 

Tour: Start am Wanderparkplatz Hainbach im Priental zwischen Aschau und Sachrang (660 m Seehöhe); nach Überquerung der Straße durchgehend beschilderter Anstieg auf Bergwaldpfaden und Forstwegen bis zur Wegkreuzung vor der Angerer- und Baumgarten-Alm; über Weidegelände hinauf zur geschlossenen Klausenhütte am Grat; Abstecher zum Klausenberg-Gipfelkreuz (1.554 m); Übergang in Richtung Spitzstein und markierungsloser Anstieg auf der Zinnenberg-Südseite zum flachen Gipfelpunkt (1.565 m); Abstieg via Latschengasse in die Senke zwischen Zinnenberg und Klausenberg; entlang der Aufstiegsroute zurück zum Ausgangspunkt.

 

Daten (Indikation): 13,5 km Strecke / 950 Höhenmeter / 5,5 Stunden Gehzeit

 

Einige Impressionen ...

 

 

... und der ALMVOLK CLIP zur Tour:

 

 

Günter Etschel  ALMVOLK

 

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Die im ALMVOLK Blog veröffentlichten Tourenberichte beschreiben unsere persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen, die wir nach bestem Wissen und mit größtmöglicher Sorgfalt aufbereiten. Wir freuen uns, wenn sie den Lesern als Motivation und Anregung für eigene Ausflüge in die bayerische und tiroler Bergwelt dienen.

Die Berichte sind jedoch grundsätzlich subjektiver Natur und explizit auch nicht als Wanderführer gedacht. Gehzeiten und Schwierigkeiten sind individuell unterschiedlich, Bedingungen vor Ort wie Wegverhältnisse, Beschilderungen oder Hütten-Öffnungszeiten können sich jederzeit ändern. Eine eigenständige Tour-Vorbereitung und Beurteilung von Routen, Wetterverhältnissen und möglichen Gefahren sind unverzichtbare Voraussetzungen für jede Unternehmung in alpinem Gelände. Dazu zählen auch das vorherige Studium von Informations- und Kartenmaterial, das Mitführen einschlägiger Ausrüstung sowie die realistische Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit. Dies gilt umso mehr bei Streckenverläufen abseits markierter Wanderwege oder gesicherter Steige.

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